Anzahl Schülerinnen und Schüler
in Deutschland
11,4 Mio im Schuljahr 2024/2025*
In Deutschland gilt die Schulpflicht – und damit die Verantwortung, dass jedes Kind sicher zur Schule kommt. Früher war das einfach: Jede Gemeinde hatte ihre eigene Schule. Heute sieht das anders aus. Schulen sind größer, Wege länger, der Verkehr dichter.
Damit Kinder trotzdem zuverlässig ankommen, gibt es die Schülerbeförderung. Sie ist mehr als nur „Busfahren“ – sie ist ein komplexes Zusammenspiel von Gesetzen, Kommunen, Verkehrsunternehmen und Eltern.
Schülerinnen und Schüler haben Anspruch auf eine Beförderung zur Schule, wenn die Entfernung zwischen Wohnort und Schule bestimmte Mindestwerte überschreitet. Diese Mindestentfernungen regelt jedes Bundesland selbst.
Grundsätzlich gilt:
Unser Tipp: Informieren Sie sich direkt bei Ihrem Schulträger – oder nutzen Sie digitale Lösungen, die den Prozess vereinfachen.
In der Regel übernehmen Städte oder Landkreise die Kosten. Aber: Die genauen Regeln unterscheiden sich je nach Bundesland.
Gut zu wissen: Mit dem Deutschlandticket für Schüler gibt es eine günstige Alternative für alle, die keinen Anspruch auf kostenlose Beförderung haben.
| Land | Anzahl |
| Baden-Württemberg | 1 552 400 |
| Bayern | 1 714 600 |
| Berlin | 495 200 |
| Brandenburg | 327 200 |
| Bremen | 100 500 |
| Hamburg | 272 900 |
| Hessen | 873 900 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 200 400 |
| Niedersachsen | 1 133 500 |
| Nordrhein-Westfalen | 2 572 500 |
| Rheinland-Pfalz | 551 900 |
| Saarland | 128 000 |
| Sachsen | 526 400 |
| Sachsen-Anhalt | 262 900 |
| Schleswig-Holstein | 395 500 |
| Thüringen | 258 800 |
Quelle: Statistisches Bundesamt, 0,9 % mehr Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2024/2025 – Statistisches Bundesamt, Zugriff am 05.11.2025
Früher: Papierformulare, lange Bearbeitungszeiten, Rückfragen per Post.
Heute: Digital, schnell und transparent – mit Lösungen wie unserer digitalen Antragsplattform AMIS7school|web
So funktioniert’s:
Das spart Zeit, reduziert Fehler und macht den Prozess für Eltern und Verwaltung deutlich einfacher. Am Besten beim Schulträger informieren, ob es im Landkreis oder der zuständigen Stadt bereits eine digitale Lösung für die Antragsstellung gibt.
Von Schulbussen bis ÖPNV – die Möglichkeiten sind vielfältig.
Schüler können mit verschiedenen Verkehrsmitteln zur Schule fahren, und die genauen Regelungen zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel können ebenfalls variieren.
Für detaillierte Informationen und spezifische Regelungen ist es ratsam, sich an die zuständigen Schulträger oder die zuständigen Behörden zu wenden.
Weil Schülerbeförderung mehr ist als ein Busfahrplan. Sie bedeutet:
Mit uns schaffen Sie den Sprung von Papierbergen zu smarten Prozessen – und erfüllen gleichzeitig die Anforderungen des Onlinezugangsgesetzes (OZG).
mobilityportal / Kombi mit VHGS…
Auch für die Routenplanung
Die Organisation dahinter ist komplex: Routen müssen geplant, Tickets verwaltet und Abrechnungen erstellt werden.
Mit vedisys wird das einfach: Unsere Software bündelt alle Schritte in einem System – von der Antragstellung bis zur Tourenplanung.
Die Schülerbeförderung spielt eine zentrale Rolle im täglichen Schulalltag vieler Kinder und Jugendlicher. Eltern und Schulen legen großen Wert darauf, dass Schüler:innen sicher, zuverlässig und komfortabel zur Schule und wieder nach Hause gelangen. Genau hier kommt der Schülerspezialverkehr ins Spiel – eine speziell organisierte Transportlösung, die auf die individuellen Bedürfnisse von Schulen, Gemeinden und Eltern zugeschnitten ist.
Unter Schülerspezialverkehr versteht man den organisierten Transport von Schüler:innen, der über den regulären Linienverkehr hinausgeht. Er wird vor allem dort eingesetzt, wo der öffentliche Nahverkehr keine ausreichende Anbindung bietet. Mit modernen Fahrzeugen, geschultem Personal und festen Fahrplänen sorgt der Schülerspezialverkehr für einen sicheren und geregelten Ablauf – von der Haustür bis zum Schulhof.
Nicht jede Schülerin und nicht jeder Schüler kann den Sammeltransport nutzen. In solchen Fällen bietet der Schülerindividualverkehr eine flexible Alternative. Diese Beförderungsform richtet sich vor allem an Kinder mit besonderen Bedürfnissen, körperlichen Einschränkungen oder individuellen Schulzeiten. Der Schülerindividualverkehr ermöglicht maßgeschneiderte Fahrpläne, abgestimmte Abhol- und Bringzeiten und persönliche Betreuung – für maximale Sicherheit und Komfort.
Für viele Schüler:innen ist die Schülerfahrkarte der tägliche Begleiter auf dem Weg zur Schule. Sie dient als offizieller Nachweis zur Nutzung der Schülerbeförderung und kann je nach Region und Schulträger unterschiedliche Leistungen abdecken. Ob Linienbus, Schülerspezialverkehr oder Schülerindividualverkehr – mit einer gültigen Schülerfahrkarte sind alle wichtigen Fahrten abgedeckt.
Ein moderner Anbieter für Schülerbeförderung sorgt nicht nur für pünktliche Fahrten, sondern auch für höchste Sicherheitsstandards, freundliche Fahrer:innen und nachhaltige Transportlösungen. Von der Organisation des Schülerspezialverkehrs über den individuellen Transport bis zur Verwaltung der Schülerfahrkarten – alles kommt aus einer Hand.
Fazit:
Ob Schülerbeförderung, Schülerspezialverkehr, Schülerindividualverkehr oder Schülerfahrkarte – ein durchdachtes Beförderungskonzept ist die Basis für einen reibungslosen Schulalltag. Professionelle Anbieter sorgen dafür, dass Schüler:innen jeden Tag sicher und entspannt ans Ziel kommen.
* Quelle: Statistisches Bundesamt: Pressemitteilung Nr. 090 vom 12. März 2025, Link: 0,9 % mehr Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2024/2025 – Statistisches Bundesamt, Zugriff am 05.11.2025
** Hochrechnung: Wenn man annimmt, dass in den meisten Bundesländern Schülerfahrkarten üblich sind (außer bei sehr kurzen Schulwegen), könnte die Zahl der Schüler mit ÖPNV-Ticket zwischen 6 und 8 Millionen liegen – also etwa 60–70 % der Schüler. Exakte Zahlen variieren stark nach Bundesland und Förderregelungen.
*** Schätzung auf Basis der Schülerzahlen und Anspruchsquoten, genaue Antragsdaten werden nicht zentral erfasst